Über mich

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Wer bin ich?

Diese Frage habe ich mit noch nie ernsthaft gestellt. Ich wusste immer: ich bin. Dafür gesellten sich im Laufe der Jahre andere Fragestellungen in mein Leben.

Meine Geschichte

Im Sommer von 1962 wurde ich in der Gemeinde  Grebenroth im Untertaunus ans Tageslicht gesetzt. Um die genaue Uhrzeit ranken sich Geschichten. Es war wohl auf jeden Fall der vierte August. Ich wuchs in Budenheim auf machte in Mainz mein Abitur. Vier Jahre diente ich als Feldjäger in Mainz. Seit 1984 bin ich mit meiner Frau Ulrike verheiratet. Unsere Leben wurde durch unsere Söhne Adrian und Leopold stark bereichert und nachhaltig beeinflußt. Irgendwann tauchte auch unser Hund Skalli auf und forderte seinen Platz in der Familie ein.

Warum Informatik?

Logik war schon immer mein großes Steckenpferd. Mathematik und Wissenschaften haben mich immer sehr interessiert. Als ich 1977 für ein Jahr nach Seattle auf die Senior High School wechselte, wurde mein Interesse für Programmierung geweckt. Ich saß mit Freunden zusammen und einer hatte einen programmierbaren HP-Taschenrechner mit Speicherkarte dabei. Ich weiß nicht mehr, welches Spiel wir damit spielten. Aber wir spielten! Und der Freund zeigte uns wie man ein paar Zeilen Code eingab und was das Gerät daraus machte.

Warum Schamanismus?

Irgendwann kam der Punkt an dem ich erkannte, daß was ich dachte, wie das Leben funktioniert nicht logisch mit dem was im Leben geschah, zusammen passte.
Meine Programmsammlung “so funktioniert das Leben” wurde quasi ad absurdum geführt.

Also beschloss ich das Leben neu zu studieren, von Grunde auf neu.

Es stellten sich Menschen in meinem Leben ein, Menschen aus allen möglichen Kulturen rund um den Globus, und zeigten mir Stück für Stück ein bißchen mehr, was Leben ausmacht und wie man sich selbst und die Natur studiert. Manche davon wurden Schamane genannt, manche hatten andere Bezeichnungen. Und manche gar keine.
Irgendwann konnte ich damit leben, dassß Menschen, denen ich weiter helfen konnte mich anfingen Schamane zu nennen.

“Im Dunklen sehen” ist die wörtliche Übersetzung, die sinngemäße ist “hinter die Kulissen schauen”.

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